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	<title>Offene Uni</title>
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	<description>Vom 6. bis 11. Juni - Bildung für alle, und zwar umsonst!</description>
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		<title>Neues von der Offenen Uni</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wurst</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kooperation mit dem Festival contre le racisme funktioniert gut, und so finden sich im Programm nun etliche Veranstaltungen, die gemeinsam vom Festival und von der Offene Uni angeboten werden. Für den morgigen Tag neu hinzugekommen sind folgende Veranstaltungen: 8 Jun 2010 &#8211; 11:00 Gentech-weg-Soli-Antirepressions-Exkursion Landgericht, Ottostr. 5 8 Jun 2010 &#8211; 12:00 Leben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kooperation mit dem<a title="Festival contre le racisme" href="http://www.asta-uni-mainz.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1583&amp;Itemid=1" target="_blank"> <em>Festival contre le racisme</em></a> funktioniert gut, und so finden sich im <a title="Programm der Offenen Uni" href="http://www.offene-uni-mainz.de/programm/" target="_self">Programm</a> nun etliche Veranstaltungen, die gemeinsam vom Festival und von der Offene Uni angeboten werden. Für den morgigen Tag neu hinzugekommen sind folgende Veranstaltungen:</p>
<p>8 Jun 2010 &#8211; 11:00<br />
<a title="Gentech-weg-Soli-Antirepressions-Exkursion" href="../programmpunkt/?event_id=63">Gentech-weg-Soli-Antirepressions-Exkursion</a><br />
Landgericht,  Ottostr. 5</p>
<p>8 Jun 2010 &#8211; 12:00<br />
<a title="Leben mit HIV / Aids" href="../programmpunkt/?event_id=60">Leben mit HIV / Aids</a><br />
Geowiese  (Zelt), Becherweg 21</p>
<p>8 Jun 2010 &#8211; 14:30<br />
<a title="Neue Formen der Zusammenarbeit: Netzwerk versus Hierarchie" href="../programmpunkt/?event_id=74">Neue  Formen der Zusammenarbeit: Netzwerk versus Hierarchie</a><br />
Geowiese  (Zelt), Becherweg 21</p>
<p>8 Jun 2010 &#8211; 15:00<br />
<a title="Aktionstraining für Demos" href="../programmpunkt/?event_id=52">Aktionstraining für Demos</a><br />
Geowiese  (Campuscamp), Becherweg 21</p>
<p>8 Jun 2010 &#8211; 16:00<br />
<a title="Die Politik des Bunds der Vertriebenen (BdV)" href="../programmpunkt/?event_id=64">Die Politik des  Bunds der Vertriebenen (BdV)</a><br />
Geowiese (Zelt), Becherweg 21</p>
<p>8  Jun 2010 &#8211; 18:00<br />
<a title="Selbstbehauptung für Frauen" href="../programmpunkt/?event_id=65">Selbstbehauptung für Frauen</a><br />
Geowiese  (Zelt), Becherweg 21</p>
<p>8 Jun 2010 &#8211; 20:00<br />
<a title="Studentenverbindungen und Burschenschaften" href="../programmpunkt/?event_id=66">Studentenverbindungen  und Burschenschaften</a><br />
Philosophicum (Raum P205), Jakob-Welder-Weg  18</p>
<p>Die gesamte Übersicht über die Veranstaltungen findet sich aber wie bisher auch im <a title="Programm" href="http://www.offene-uni-mainz.de/programm" target="_self">Programm</a>. Besonders hingewiesen sei an dieser Stelle jedoch auch auf das Aktionstraining, dessen Ort mit dem Campuscamp nun sicher feststeht und das für alle TeilnehmerInnen der <a title="Demoinfos auf der Seite des AK Protest" href="http://mainz.akprotest.de/2010/06/auf-zum-bildungsstreik-am-9-juni/" target="_blank">Demo</a> am folgenden Tag sehr interessant sein dürfte.</p>
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		<title>Festival contre le racisme</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wurst</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Festival contre le racisme]]></category>
		<category><![CDATA[Geowiese]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits schon seit Längerem bekannt ist, findet dieses Jahr parallel zum Bildungsstreik und der Offenen Uni wieder das &#8220;Festival contre le racisme&#8221; statt, der Name ist Programm. In Absprache mit den OrganisatorInnen des Festivals konnte daher erreicht werden, dass das Zelt des Festivals, das sich vermutlich auf der Geowiese befinden wird, auch für Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits schon <a title="Bekannt" href="http://mainz.akprotest.de/2010/03/protokoll-vom-30-3-2010/" target="_blank">seit Längerem bekannt</a> ist, findet dieses Jahr parallel zum Bildungsstreik und der Offenen Uni wieder das <a title="Festival contre le racisme in Mainz" href="http://www.asta-uni-mainz.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1583&amp;Itemid=1" target="_blank">&#8220;Festival contre le racisme&#8221;</a> statt, der Name ist Programm. In Absprache mit den OrganisatorInnen des Festivals konnte daher erreicht werden, dass das Zelt des Festivals, das sich vermutlich auf der Geowiese befinden wird, auch für Veranstaltungen der Offenen Uni genutzt werden.</p>
<p>Wer sich also jetzt dazu entschließt, selbst eine Veranstaltung anzubieten, kann also eventuell das Zelt für die Veranstaltungen nutzen.</p>
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		<title>Nächste Runde der Offenen Uni</title>
		<link>http://www.offene-uni-mainz.de/2010/05/nachste-runde-der-offenen-uni/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 17:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wurst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch sind wir weit davon entfernt, ein selbstbestimmtes Leben leben zu können, und eine freie Bildung und freies Lernen sind ebenfalls ein offenbar in weiter Ferne liegendes Ziel. Der Bildungsstreik des letzten Semesters hat zwar Aufmerksamkeit erzeugt; aber noch hat weder eine soziale Revolution stattgefunden, noch haben sich die derzeit Herrschenden dazu bereit erklärt, selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch sind wir weit davon entfernt, ein selbstbestimmtes Leben leben zu können, und eine freie Bildung und freies Lernen sind ebenfalls ein offenbar in weiter Ferne liegendes Ziel. Der Bildungsstreik des letzten Semesters hat zwar Aufmerksamkeit erzeugt; aber noch hat weder eine soziale Revolution stattgefunden, noch haben sich die derzeit Herrschenden dazu bereit erklärt, selbst auf die Realisierung einer sozialen und libertären Gesellschaft hinzuarbeiten.</p>
<p>Daher wird wohl auch der Bildungsstreik in die nächste Runde gehen, und damit auch die <strong>Offene Uni</strong>, deren Ziel es ist, freie und selbstbestimmte Bildung, die individuelles und kritisches Engagement erfordert und fördert, zu ermöglichen. Aus diesem Grund suchen wir wieder interessierte Menschen, die sich dort einbringen und ihr Wissen gerne teilen möchten. Solltest du gerne etwas beitragen wollen, egal, was das ist, dann melde dich bitte über die <a title="Selbst was machen! Yay!" href="http://www.offene-uni-mainz.de/kontakt/" target="_self">Kontaktseite</a>.</p>
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		<title>Geschlossene Uni?</title>
		<link>http://www.offene-uni-mainz.de/2009/12/geschlossene-uni/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>

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		<description><![CDATA[Die offizielle Bildungsstreikwoche vom 16.11.-20.11. ist vorbei &#8211; und was bleibt? Viel, das kann man mit gutem Gewissen behaupten. Die Besetzung ist erfolgreich und hat vielen Studierenden eine Problematik bewusster machen können, die im drögen Alltag des Uni-Geschehens fast untergegangen ist. Im Rahmen des Bildungsstreiks gab es wie schon im Sommer eine tolle Demo, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die offizielle Bildungsstreikwoche vom 16.11.-20.11. ist vorbei &#8211; und was bleibt? Viel, das kann man mit gutem Gewissen behaupten. Die Besetzung ist erfolgreich und hat vielen Studierenden eine Problematik bewusster machen können, die im drögen Alltag des Uni-Geschehens fast untergegangen ist. Im Rahmen des Bildungsstreiks gab es wie schon im Sommer eine tolle Demo, zu der etwa 3000 Menschen erschienen sind und gemeinsam mit ca. 90000 anderen bundesweit für ein freieres, kritischeres und soziales Bildungssystem protestiert haben. Und schlussendlich hat auch die Offene Uni ihren Beitrag dazu geleistet, Bildung zu einer Praxis zu machen, die nicht einer operationalen Zweckbestimmung zugeführt werden muss, sondern einfach nur sein und genossen werden kann.</p>
<p>Hier wurde und wird also viel geleistet &#8211; die Bewegung ist jedoch noch lange nicht verbraucht, geschweige denn bei ihren Zielen angekommen, und kann im Frühjahr gestärkt aus der verdienten Winterpause hervorgehen. Bis dahin wünschen wir allen, die dabei waren, einen ebenso erholsamen Winter und hoffen, euch auch im nächsten Jahr mit vielen Freunden und Freundinnen wiederzusehen.</p>
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		<title>Terminverlegungen</title>
		<link>http://www.offene-uni-mainz.de/2009/11/terminverlegungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Terminverlegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe der Gespräche, die mit Präsident Krausch derzeit geführt werden, kann es zu Terminverlegungen kommen. Diese werden jedoch rechtzeitig bekanntgegeben. Daher hier die ersten Verlegungen: Der Samba-Percussion-Workshop wird vom Atrium Maximum in den Anbau des Haus Mainusch verlegt, und dort zur gleichen Uhrzeit ablaufen wie ursprünglich geplant. Der Vortrag zu Tendenzen der Demokratie an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe der Gespräche, die mit Präsident Krausch derzeit geführt werden, kann es zu Terminverlegungen kommen. Diese werden jedoch rechtzeitig bekanntgegeben. Daher hier die ersten Verlegungen:</p>
<p>Der Samba-Percussion-Workshop wird vom Atrium Maximum in den Anbau des Haus Mainusch verlegt, und dort zur gleichen Uhrzeit ablaufen wie ursprünglich geplant. Der Vortrag zu Tendenzen der Demokratie an Hochschulen wird Freitag um 13:15 im Atrium Maximum stattfinden.</p>
<p>Außerdem werden zwei neue Aktionen im Rahmen der offenen Uni angeboten. Am Donnerstag um 15 bis 16 Uhr findet eine Diskussionsrunde über die Besetzungen in Mainz und Wien statt und um 16:00 gibts einen Strickworkshop im Forum 7/HS 15 .</p>
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		<title>Neues an der Offenen Uni</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Offene Uni ist am Abend dieses Dienstags um einige Veranstaltungen reicher geworden, die hier im Folgenden aufgelistet sind: 18 Nov 2009 &#8211; 20:00 Lesung: Mensch Engel Forumsgebäude (HS13), Forum 7 19 Nov 2009 &#8211; 16:00 Humboldts Theorie des Menschen &#8211; Bildung als Entfremdung? Forum 7  Hörsaal , Becherweg 4 19 Nov 2009 &#8211; 16:15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Offene Uni ist am Abend dieses Dienstags um einige Veranstaltungen reicher geworden, die hier im Folgenden aufgelistet sind:</p>
<p>18 Nov 2009 &#8211; 20:00<br />
<a title="Lesung: Mensch Engel " href="../programmpunkt/?event_id=42">Lesung: Mensch Engel </a><br />
Forumsgebäude (HS13), Forum 7</p>
<p>19 Nov 2009 &#8211; 16:00<br />
<a title="Humboldts Theorie des Menschen - Bildung als Entfremdung?" href="../programmpunkt/?event_id=43">Humboldts Theorie des Menschen &#8211; Bildung als Entfremdung?</a><br />
Forum 7  Hörsaal , Becherweg 4</p>
<p>19 Nov 2009 &#8211; 16:15<br />
<a title="Die Grenzen der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung" href="../programmpunkt/?event_id=44">Die Grenzen der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung</a><br />
Philosophicum (Raum P106), Jakob-Welder-Weg 18</p>
<p>23 Nov 2009 &#8211; 20:00<br />
<a title="Stop talking! Act now!" href="../programmpunkt/?event_id=37">Stop talking! Act now!</a><br />
Philosophicum (Raum P208), Welderweg 18</p>
<p>Dies sind jedoch nur die jüngsten Neuzugänge; das jeweils aktuellste Programm findet sich natürlich wie immer unter <a title="Offene Uni Mainz - Programm" href="http://www.offene-uni-mainz.de/programm" target="_self">http://www.offene-uni-mainz.de/programm</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Workshop: Inhalte des Bildungsstreiks</title>
		<link>http://www.offene-uni-mainz.de/2009/11/inhalte-des-bildungsstreiks-workshop/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Atrium Maxium / Alte Mensa, Beginn 16 Uhr: Oft heißt es, am Bildungsstreik und den jüngsten Besetzungen seien nur &#8220;linke Ideologen&#8221; beteiligt, die in einer eigenen Welt leben. Doch was sind tatsächlich die Ziele und Inhalte dieses Bildungsstreiks? In diesem Workshop geht es darum, verschiedene Schwerpunkte der aktuellen Proteste zu thematisieren, wie den Kampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Atrium Maxium / Alte Mensa, Beginn 16 Uhr:</em></p>
<p>Oft heißt es, am Bildungsstreik und den jüngsten Besetzungen seien nur &#8220;linke Ideologen&#8221; beteiligt, die in einer eigenen Welt leben. Doch was sind tatsächlich die Ziele und Inhalte dieses Bildungsstreiks? In diesem Workshop geht es darum, verschiedene Schwerpunkte der aktuellen Proteste zu thematisieren, wie den Kampf gegen soziale Selektion im Bildungssystem, die verkorkste Bachelor-Master-Reform, die in vielen Studiengängen zu extremem Leistungsdruck führt, die Miese Betreuungssituation durch die Dozierenden, die allgemeine Unterfinanzierung des deutschen Bildungssystems oder das CHE-Hochschulranking und die Exzellenzinitiative, die eine zunehmende Verwertung und Kommerzialisierung von Bildung vorantreiben. Eingeladen dazu ist ausnahmslos jedeR, nicht nur BefürworterInnen, und nicht nur Studierende.</p>
<p>Mehr Infos zu dieser Veranstaltung gibt es auch im <a title="Inhaltsworkshop Bildungsstreik" href="http://www.offene-uni-mainz.de/programmpunkt/?event_id=39" target="_blank">Programm der Offene Uni</a>.</p>
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		<title>Bildungsstreikwoche beginnt!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildungsstreikwoche beginnt! Eingeleitet mit der studentischen Vollversammlung am 16.11., 14 Uhr im Hörsaal 18 läuft sich ab jetzt der Bildungsstreik warm, der prall gefüllt ist mit einem abwechslungsreichen Streikprogramm: Im Laufe des weiteren Tages wird ein Workshop zu den Forderungen dieser Bildungsstreikrunde und ihren Adressaten im Atrium Maximum der Alten Mensa angeboten werden, danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bildungsstreikwoche beginnt! Eingeleitet mit der studentischen Vollversammlung am 16.11., 14 Uhr im Hörsaal 18 läuft sich ab jetzt der Bildungsstreik warm, der prall gefüllt ist mit einem abwechslungsreichen Streikprogramm: Im Laufe des weiteren Tages wird ein Workshop zu den Forderungen dieser Bildungsstreikrunde und ihren Adressaten im Atrium Maximum der Alten Mensa angeboten werden, danach findet ein Vortrag der Hochschulgruppe <em>dis</em>kursiv aus der Vortragsreihe &#8220;Jedes Paradigma hat ein Ende &#8211; eine kritische Analyse des Kapitalismus&#8221; statt, gefolgt von dem Film &#8220;Kick it like Frankreich&#8221;, der die Studienproteste in Frankreich thematisiert.</p>
<p>Auch an den weiteren Tagen finden diejenigen, die im Rahmen des Bildungsstreiks ihre Vorlesungen und Seminare nicht besuchen werden, viele Veranstaltungen zur Teilnahme offen: Sei es die Demo am 17.11., die um 11h am Hauptbahnhof startet, eine große Liveschaltung vom SWR, bei dem sich alle, die frustriert sind von ihren Studienbedingung (egal ob Wohnsituation, Turbo-Press-und-Stopf-Bachelor oder JoGuStINe) auslassen können, ein Gespräch mit Unipräsident Herr Georg Krausch über die Forderungen des Bildungsstreiks oder die <a title="Programm der Offenen Uni" href="http://offene-uni-mainz.de/programm" target="_blank">Offene Uni</a>, die sowieso permanent an den verschiedensten Orten stattfindet.</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir allen eine erfolgreiche Bildungsstreikwoche!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offene Besetzung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor der Offenen Uni hat nun eine Gruppe von ca. 60 Studierenden die Rechte Aula / Atrium Maximum in der alten Mensa besetzt. Der gewonnene Freiraum soll für eine intensive inhaltliche Diskussion über die aktuellen Probleme im Bildungsbereich genutzt werden, und den Forderungen, die schon diesen Sommer im Bildungsstreik gestellt wurden, Nachdruck verleihen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor der Offenen Uni hat nun eine Gruppe von ca. 60 Studierenden die Rechte Aula / Atrium Maximum in der alten Mensa besetzt. Der gewonnene Freiraum soll für eine intensive inhaltliche Diskussion über die aktuellen Probleme im Bildungsbereich genutzt werden, und den Forderungen, die schon diesen Sommer im Bildungsstreik gestellt wurden, Nachdruck verleihen. Die Besetzenden laden alle Studierende ein, an einem basisdemokratischen Diskurs teilzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offene Uni parallel zur Jobmesse</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jobmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sich herausgestellt hat, findet die Offene Uni in ihren Kerntagen genau parallel zur diesjährigen Jobmesse statt: Dort wird Studierenden die Gelegenheit gegeben, sich frühzeitig ihren zukünftigen Arbeitgebern anzubiedern, um ihre Chancen im Überlebenskampf der Arbeitswelt zu erhöhen. Und der Wettbewerb ist hart: Um dies zu verdeutlichen, wird noch im Vorfeld der Messe durch Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich herausgestellt hat, findet die Offene Uni in ihren Kerntagen genau parallel zur diesjährigen Jobmesse statt: Dort wird Studierenden die Gelegenheit gegeben, sich frühzeitig ihren zukünftigen Arbeitgebern anzubiedern, um ihre Chancen im Überlebenskampf der Arbeitswelt zu erhöhen. Und der Wettbewerb ist hart: Um dies zu verdeutlichen, wird noch im Vorfeld der Messe durch Herr Krausch ein kleiner Kampf inszeniert, bei dem dazu gewillte Studierende &#8211; tatsächlich, alles freiwillig &#8211; sich im Bewerbungsschreiben-Ausfüllen messen, um damit ein &#8220;Einzelgespräch&#8221; bei einem Unternehmen zu ergattern.</p>
<p>Doch wollen wir das (insgeheim) nicht alle? Eigentlich schon, oder? Der <a title="Karrieregeil - für steile Karrieren!" href="http://www.careercenter.uni-mainz.de" target="_blank">Webseite des &#8220;Career-Center&#8221;</a> der Uni kann man zumindest folgenden Satz entnehmen: &#8220;Jeder Studierende setzt sich früher oder später mit der Gestaltung seiner beruflichen Zukunft auseinander.&#8221; &#8211; folglich müsste die Jobmesse doch überquellen vor lauter produktionswilligem, zukünftigem Humankapital. Und möchten wir nicht alle im Turbo-Schnellverfahren (Zeit ist Geld!) <a title="Schneller, besser, schöner! Optimiere JETZT deinen Lebenslauf!" href="http://www.careercenter.uni-mainz.de/360.php" target="_blank">den eigenen Lebenslauf optimieren</a>?</p>
<p>Da man, auch seitens des Präsidiums, jedoch zu übersehen scheint, dass glücklicherweise noch <em>nicht</em> jeder Studierende sein Studium mit Hinblick auf seine &#8220;berufliche Zukunft&#8221;, sein &#8220;Portfolio&#8221; und seinen Marktwert ausrichtet, kommt es vielleicht sehr gelegen, dass gerade in diesem Zeitraum auch der Bildungsstreik und die Offene Uni stattfindet, um denjenigen, die an einer freien, tatsächlich individuellen, menschlichen, allgemeinen und sozialen Bildung interessiert sind, einen Kontrapunkt zum normalgewordenen Profilierungsdrang- und Zwang zu bieten.</p>
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		<title>Erste Rückmeldungen</title>
		<link>http://www.offene-uni-mainz.de/2009/11/erste-ruckmeldungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rückmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon sind die ersten Rückmeldungen eingetroffen! Aus Medizin, Musik und Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft wurden schon erste Beiträge eingereicht, oder zumindest deutliches Interesse daran bekundet. Insbesondere Prof. Benjamin Bergmann stellt gleich drei Veranstaltungen offen, unter anderem seinen Violinenunterricht für interessierte Hospitanten. Es findet sich nun aber auch ein Dozierendenkonzert und das Jazzforum im Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon sind die ersten Rückmeldungen eingetroffen! Aus Medizin, Musik und Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft wurden schon erste Beiträge eingereicht, oder zumindest deutliches Interesse daran bekundet. Insbesondere Prof. Benjamin Bergmann stellt gleich drei Veranstaltungen offen, unter anderem seinen <a title="Violinenunterricht bei Herr Bergmann" href="/programm/?event_id=16" target="_self">Violinenunterricht</a> für interessierte Hospitanten. Es findet sich nun aber auch ein <a title="Dozierendenkonzert der Musikhochschule" href="http://www.offene-uni-mainz.de/programm/?event_id=17" target="_self">Dozierendenkonzert</a> und das <a title="Jazzforum mit Peter Klohmann" href="http://www.offene-uni-mainz.de/programm/?event_id=18" target="_self">Jazzforum</a> im Programm für die Offene Uni.</p>
<p>Diese gute Resonanz in so kurzer Zeit lässt auf viele weitere Beiträge hoffen, die das <a title="Programm der Offenen Uni" href="/programm" target="_self">Programm</a> hoffentlich reichlich füllen werden.</p>
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		<title>Einladungen versandt!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Einladungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der AK Protest nun endlich über eine relativ große Liste an Emailadressen potentieller Interessenten der Offenen Uni verfügt, sind nach einigen Vorbereitungen gestern Abend endlich die schon vorformulierten Einladungstexte an mehr als 1200 Personen verschickt worden, davon überwiegend Dozierende. Aber auch die Fachschaften, sofern nicht ihre web.de-Postfächer überfüllt waren, und diverse Lokale Gruppen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der AK Protest nun endlich über eine relativ große Liste an Emailadressen potentieller Interessenten der Offenen Uni verfügt, sind nach einigen Vorbereitungen gestern Abend endlich die schon <a title="Einladungstexte" href="http://mainz.akprotest.de/kontakt/einladungen/" target="_blank">vorformulierten Einladungstexte</a> an mehr als 1200 Personen verschickt worden, davon überwiegend Dozierende. Aber auch die Fachschaften, sofern nicht ihre web.de-Postfächer überfüllt waren, und diverse Lokale Gruppen haben nun Einladungen erhalten. Wir hoffen daher auf möglichst viele Rückmeldungen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist es aber natürlich wie zuvor jederzeit möglich, auch un&#8221;eingeladen&#8221; eine Veranstaltung anzubieten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freerk Huisken an der Offenen Uni?</title>
		<link>http://www.offene-uni-mainz.de/2009/10/freerk-huisken/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Huisken]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Freerk Huisken, ein bekannter Marxist und emeritierter Professor für Politische Ökonomie des Ausbildungssektors an der Universität Bremen, wird vielleicht die Offene Uni mit einem Beitrag bereichern! Wenn es auch noch nicht feststeht, ob er tatsächlich kommen wird, wurde er bereits um einen Beitrag gebeten, und wird hoffentlich auch zusagen. Wer den Mann nicht kennt, findet auf seiner Homepage und in dem Wikipedia-Artikel über ihn sicher einige nützliche Infos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Freerk Huiskens Homepage" href="http://www.fhuisken.de/" target="_blank">Freerk Huisken</a>, ein bekannter Marxist und emeritierter Professor für Politische Ökonomie des Ausbildungssektors an der Universität Bremen, wird vielleicht die Offene Uni mit einem Beitrag bereichern! Wenn es auch noch nicht feststeht, ob er tatsächlich kommen wird, wurde er bereits um einen Beitrag gebeten, und wird hoffentlich auch zusagen. Wer den Mann nicht kennt, findet auf seiner <a title="Freerk Huiskens Homepage" href="http://www.fhuisken.de/" target="_blank">Homepage</a> und in dem <a title="Freerk Huisken in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freerk_Huisken" target="_blank">Wikipedia-Artikel über ihn</a> sicher einige nützliche Infos.</p>
<p>Einen kleinen Vorgeschmack auf die Position(en), die er vertritt, geben auch folgende zwei Texte von ihm:<span id="more-106"></span></p>
<blockquote>
<h4>Bildungsstreik 2009:<br />
Streiken für veredelte Konkurrenz in Schule und Hochschule</h4>
<p>Der Bildungsstreik 2009 hat stattgefunden – in Tübingen, Stuttgart und anderswo. Schüler und Studenten protestierten gegen <em>„Zustände und Entwicklungen im Bildungssystem“</em>, die sie als <em>„nicht weiter hinnehmbar“ </em>verurteilt haben. Sie haben <em>„auf die Missstände im Bildungswesen aufmerksam“ </em>gemacht. Allerdings zeigt ein Blick auf den <em>Inhalt</em> ihrer Forderungen, dass sie trennen möchten zwischen den <em>Umständen</em> des im Bildungswesen organisierten Lernens, die sie stören, und der <em>Bildung </em>selbst, die sie verteidigen. Sie meinen, dass hässliche Verhältnisse an Schulen und Hochschulen, die ihnen aufstoßen, eigentlich <em>unpassend</em> seien für das deutsche Bildungswesen, wie es hierzulande vom Staat betrieben wird. Sie täuschen sich.</p>
<p>Da gibt es die Forderung nach „<em>kostenloser Bildung für alle</em>“ bzw. nach „<em>gesetzlich verankerter Gebührenfreiheit von Bildung</em>“. Woran ist dabei gedacht? Wenn arme Familien ihren Kindern keinen Computer, kein Arbeitszimmer oder keine Nachhilfe finanzieren können, wenn sie nicht in der Lage sind, die Studienkosten aufzubringen, dann stehen deren Chancen im Bildungswesen schlecht. In der Tat. Man weiß also – wie zuletzt PISA gezeigt hat –, dass Kinder aus unteren Schichten der Gesellschaft nach ihrer Ausbildung mehrheitlich wieder in den Lebensverhältnissen landen, aus denen sie stammen. Man weiß also um die „<em>sozial ungerechte</em>“ Sortierung dieser Gesellschaft nach Arm und Reich, die im Bildungswesen ständig bestätigt wird. Doch was greift die Forderung nach „kostenloser Bildung für alle“ an? Geht es darum, dass Notebook, Klassenfahrt und Studienmaterialien kostenlos sind – wogegen es wirklich keinen Einwand gäbe –, oder wird dafür plädiert, dass der Geldbeutel der Eltern wenigstens nicht schon in der Schule den Kampf um Erfolge und Misserfolg entscheidet – wo sich am Geld doch sonst alles entscheidet. Soll es darum gehen, dass über den Zugang zu weiterführender Bildung und Studium nicht die Einkommensdifferenzen, sondern nur die Resultate der <em>Leistungskonkurrenz</em> entscheiden? Soll die weiterhin, nur eben durch keinerlei soziale Unterschiede verzerrt, den Nachwuchs nach Siegern und Verlierern sortieren? Wäre es denn wirklich „<em>sozial gerechter</em>“, wenn Kindern aus <em>„bildungsfernen Schichten</em>“ der Zugang zu besser gestellten Positionen eröffnet würde, dafür sich aber umgekehrt Akademikerkinder vermehrt mit der Perspektive der Fabrikarbeit oder Hartz IV anzufreunden hätten? Bei Bildungspolitikern würde man damit offene Türen einrennen. Die möchten, dass das Bildungswesen für alle Jobs der Gesellschaft den passenden Nachwuchs bereitstellt. Dabei wollen sie weder Arbeiterkinder vom Studium ausschließen, noch halten sie es für grob ungehörig, wenn etwa per Studiengebühren bestehende Einkommensunterschiede in der Konkurrenz um Studienplätze und ‑abschlüsse wirksam werden. Für sie zählt letztlich allein das Resultat der Bewährung im groß angelegten <em>Leistungstest</em> im Bildungssystem.</p>
<p>Der Druck, den sie mit ihren Reformen dafür Schülern und Studenten machen, ist ebenfalls Gegenstand von Beschwerden. Gegen die „<em>Schulzeitverkürzung – wie das G‑8-Abitur</em>“, gegen <em>„Kurzstudium und Dauerprüfung</em>“ wird protestiert und die „<em>Aufstockung des Lehrpersonals</em>“, <em>„mehr Lehrer und kleinere Klassen</em>“ gefordert. In der Tat. Unter Leistungsdruck wird das Lernen und Studieren immer stressiger. Doch exakt das ist gewollt: <em>Schneller</em> und <em>kostengünstiger</em> soll der Nachwuchs durch das Bildungssystem geschleust werden, <em>früher</em> soll er sich nach Gymnasium und Restschulen sortieren, <em>eher</em>, <em>flexibler</em>, <em>länger</em> und <em>billiger</em> soll er dann den Arbeitsmärkten zur Verfügung stehen. Genau das ist der Beitrag, den die deutsche Politik vom Bildungswesen für die nationalen Erfolge in der Standortkonkurrenz gegen andere „Industriestaaten“ erwartet. Und die Verschärfung des Konkurrenzdrucks ist dafür ein probates Mittel. So wird dem Nachwuchs Beine gemacht! Deswegen fragt sich auch hier, was die Schüler und Studenten mit ihren Forderungen angreifen wollen: Die Empörung über zunehmenden Leistungsdruck scheint wenig wissen zu wollen von den unschönen Zwecken, die mit ihm verfolgt werden. Wer „<em>kleinere Klassen und mehr Lehrer“</em> fordert, sich dabei auf „<em>unhaltbare Zustände</em>“ beruft, wie sie auch Lehrerverbände beklagen, der entdeckt allenthalben immer nur ein <em>Versagen</em> der Schulbehörden, die doch „<em>das mit uns nicht machen können!“</em>. Aber dieses Versagen liegt nicht vor. Die Reformer haben ihre <em>politischen</em> Gründe und die Reformen haben Sinn und Zweck – nur eben nicht jene freundlichen, die Schüler und Studenten den Bildungspolitikern unterstellen möchten.</p>
<p>Außerdem fragt sich, was mit „<em>mehr Lehrpersonal</em>“ oder <em>„längerer Lernzeit</em>“ eigentlich gewonnen wäre. Es mag ja sein, dass Lehrer dann mehr Zeit für Schüler haben – was immer sie auch in dieser Zeit mit ihnen anstellen. Und es mag sein, dass Schüler dann mehr lernen – was auch immer. Doch bleibt unter dem Strich kaum mehr als eine Arbeitserleichterung für das <em>Lehrpersonal</em>, das sich dann gut gerüstet und ohne Burnout-Syndrom an die Verteilung des Nachwuchses auf die Bildungskarrieren machen kann. Es ist nämlich eine Milchmädchenrechnung, sich von kleineren Klassen und zusätzlichem Lehrpersonal verbesserte Chancen, also gute Noten oder bessere Abi-Zeugnisse zu versprechen. Wenn sich die Lernbedingungen für <em>alle</em> Lernenden verändern, dann funktioniert Leistungskonkurrenz wie eh und je und verrichtet ihr selektives Werk weiter – vielleicht auf neuem „Lernniveau“.</p>
<p>Die Forderung „<em>Weg mit dem mehrgliedrigen Schulsystem</em>“ stößt sich daran, dass die Schule von vornherein sehr unterschiedliche Ausbildungskarrieren organisiert. In der Tat. Mehrheitlich wird in der Schule dieser <em>„reichen Industrienation</em>“ über Noten und Punkte dafür gesorgt, dass sich die Mehrheit des Nachwuchses schon nach vier Schuljahren jeden Gedanken an ein Leben ohne größere Geldsorgen abschminken kann. Auch das verdankt sich nicht einer Bösartigkeit von Politikern, sondern ihrer Kalkulation mit Bildungskosten und Anforderungen der kapitalistischen Berufswelt. Für jene Dienste, für die Haupt- und Realschulabsolventen vorgesehen sind, braucht es kein Studium, wäre folglich jede Schulzeitverlängerung unnötig und rausgeworfenes Geld. Und selbst am Studium lässt sich ja, wie die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen nebst der Erhebung von Gebühren zeigt, noch einiges sparen. Andere Kriterien fallen ihnen bei der Organisation ihres Bildungswesens erst einmal nicht ein.</p>
<p>Doch was wäre, wenn alle Schüler in ein und derselben Schule nach denselben Grundsätzen behandelt würden? Wäre das nicht dennoch Lernen im Leistungs<em>vergleich</em>, bei dem es auf eine hierarchische Differenzierung der Lernenden durch Punkte und Noten ankommt? Wenn aber Schluss wäre mit der Selektion nach vier Schuljahren, wenn gar allen der Weg zum Abitur offen stünde? Dann fände, wie gehabt, ein Hauen und Stechen um den Abi-Schnitt statt, und in der Uni ginge es nahtlos so weiter. Wenn dort, wie gefordert, wirklich gälte <em>„Master für alle“</em>, würde um die Qualität dieses Abschlusses konkurriert, und danach ginge die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt weiter, da aber dann so richtig!</p>
<p><em>„Beendet den Einfluss der Wirtschaft auf Schule und Hochschule</em>“, lautet eine weitere Forderung. „Die Wirtschaft“, da sitzen irgendwie die Bösen, die im Bereich der Bildung nichts zu suchen haben. Gemessen daran gehört „der Staat“ dann doch irgendwie zu den Guten, obwohl ihm die ganze Kritik der Schüler und Studenten gilt. Aber ist es nicht so, dass es gerade das staatliche Bildungswesen ist, das große Teile des Nachwuchses auf nichts als auf den Berufseinsatz in eben dieser Wirtschaft vorbereitet? Und wird nicht immer wieder von Lernenden „Praxisnähe“ gefordert, die doch auch nichts anderes ist als die noch engere Unterwerfung des Studiums unter ständig wechselnde Anforderungen „der Wirtschaft“? Wer also dem Einfluss der Wirtschaft auf Schule und Hochschule dort entgegentritt, wo sie auch noch penetrant als Lobby und Sponsor auftritt und wo sie schon mal durchrechnet, ob nicht aus dem Bildungswesen auch noch ein Geschäft zu machen ist, der kommt etwas spät. Oder wären Schüler und Studenten zufrieden, wenn sie sich dem geschmähten Einfluss der Wirtschaft erst <em>nach</em> der Ausbildung unterwerfen müssten?</p>
<p>Es passt schon so manches nicht zusammen in den Streikaufrufen: Da stellten die Komitees eine Reihe von Forderungen auf, in denen ihre <em>Kritik </em>an der staatlichen Schulpolitik zusammengefasst ist, um dann am Ende doch wieder mit einem <em>Plädoyer</em> für die gerade kritisierte Bildungspolitik aufzuwarten. Im Schoß des Staates scheinen sie sich letztlich doch besser aufgehoben zu fühlen als in dem der Wirtschaft – als ob man hierzulande zwischen Staats- und Geldmacht wählen könnte! Das scheint ein wenig auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Denn die positiven Reaktionen von Seiten der Bildungsverantwortlichen auf die Demonstrationen und Aktionen der Schüler und Studenten sind – natürlich bei aller Mahnung vor unerlaubtem Protest – nicht zu überhören. Einem kritischen Nachwuchs, dem es sehr konstruktiv vor allem um ein wenig Veredelung der Konkurrenz in Schule und Hochschule, um ein bisschen weniger Leistungsstress geht und der sich zudem mit seinen Forderungen beim Staat gut aufgehoben fühlt, dem können die Verantwortlichen in den Bildungsinstitutionen und die öffentlichen Meinungsbildner selbst beim Streiken schon mal bildungspolitisches Verantwortungsbewusstsein attestieren. Soll’s das gewesen sein?</p></blockquote>
<p>Der zweite Text:</p>
<blockquote><p><a href="#_ftn1"></a><strong> </strong></p>
<h4>„Wieso? Weshalb? Warum? Macht die Schule dumm?“</h4>
<p>1. Stimmt, Schule macht dumm. Das steht nicht etwa für ein <em>Versagen</em> der Schule, sondern gehört zu ihren <em>Aufträgen</em>. Dummheit, was  ist das? Es fällt nicht unter Dummheit, wenn man nicht alle 27 Nebenflüsse der Elbe weiß, die chemische Formel von Blei nicht kennt, von Feuerbach noch nie et­was gehört hat oder die neue Zeichensetzung nicht beherrscht. Das ist <em>fehlendes</em> Wissen, das kann man sich aneignen, wenn man will. Die äußerst sparsame Vermittlung von Wissen und Kenntnisse an die Mehrheit der Schüler, die frühzeitig für untere Regionen der Berufshierarchie aussortiert werden, weil ihre weitere Qualifikation außer Kosten nichts bringt, fällt auch nicht unter Dummheit, sondern unter schulisch organisierten, bildungspolitisch gewünschten <em>Ausschluss</em> von weiterführenden Bildungswegen. Die stehen in der „Wissensgesellschaft“ nämlich nur der Elite offen, also denen, die mit ihrem Wissen den Kapitalstandort Deutschland voranbringen, und denen, die die dafür nötigen Herrschaftsfunktionen ausüben: Juristen, Journalisten, Politiker, Lehrer und sonstige Staatsbeamte.</p>
<p>2. Dummheit ist nicht das, was man <em>nicht</em> lernt. Unter Dummheit fällt vielmehr ziemlich viel von dem <em>was</em> man lernt und zwar als Hauptschüler wie als Gymnasiast. Die frühzeitige Aneignung einer gehörigen Portion Dummheit braucht es für jene Leistungen, die die Bürger hierzulande stän­dig erbringen: nämlich für die <em>freiwillige Unterordnung </em>unter alle Zwänge und Sachzwänge dieser Gesellschaft. Dazu gehört in erster Linie die <em>Einbildung</em>, dass Schule und Uni, alle politischen Ein­richtungen und nicht zuletzt der Arbeitsmarkt und die Berufswelt irgendwie schon dafür geschaffen sind, dass man mit einigen Anstrengungen seine frei gewählten Interessen verwirklichen kann – wenn man doch schon in all diesen Abteilungen der Gesellschaft zurechtkommen <em>muss</em>. Und dazu gehört in zweiter Linie die Ausstattung des Verstandes mit lauter <em>falschen</em> Urteilen über die Gründe, warum das so häufig nicht aufgeht. Dummheit ist – zusammengefasst &#8211; die Summe <em>partei­lichen Denkens, </em>mit der der erzogene Mensch es fertig bringt, alle politischen und ökonomi­schen Beschränkungen des eigenen Interesses zu verarbeiten <em>und</em> dabei brav zu bleiben.</p>
<p>3. Dafür <em>Beispiele</em> zu finden, ist nicht schwer: Als  <em>mündiger Staatsbürger </em>glaubt man z.B. an die Dummheit, dass Wahlen wichtig sind, weil sich damit die Politik zur Rücksichtnahme auf die eigenen Interessen bewegen lässt. Wer an dem dummen Spruch festhält, dass es jeder in dieser Gesellschaft zu etwas bringen kann, wenn er sich nur ordentlich anstrengt, der ist bereits gut erzogenes und von sich und seinen Fähig­keiten überzeugtes <em>Konkurrenzsubjekt</em>. Und dann gibt es noch die Dummheiten, die auf den Namen <em>Moral</em> hören<em>, </em>mit denen besonders der<em> </em>kritische Mensch alles, was ihn stört, auf fehlende Gleich­heit, Gerechtigkeit oder Freiheit und Missachtung der Menschenwürde zurückführt; wofür er dann regelmäßig die Politik verantwortlich macht.</p>
<p>Warum sind das Dummheiten?</p>
<ul>
<li>Der <em>Freund von Wahlen</em> – er wird dieses Jahr reich beschenkt – lobt ein Wahlrecht, mit dem das Wahlvolk wechselndes Personal für sehr prinzipiell feststehende Regierungsauf­gaben auswählt, und der dann nichts mehr dabei findet, sich von den gewählten Machthabern die Exis­tenzbedingungen <em>diktieren</em> zu lassen. Wer es als Freiheit schätzt, keiner anderen Obrigkeit zu gehor­chen als jener, an deren Wahl er sich beteiligt hat, ist – im genannten Sinne &#8211; dumm.</li>
<li>Der <em>Freund der Leistungsgesellschaft </em>lobt die Konkurrenz, die alle entscheidenden Lebensberei­che – Schule, Arbeitsmarkt und Beruf &#8211; fest im Griff hat, dafür, dass die Klassengesellschaft ihre Jobs nicht mehr nach Stand, Herkunft, Geschlecht und Rasse verteilt, sondern ganz gleich und de­mokratisch nach Leistung. Nichts findet er dabei, dass es diese Konkurrenz überhaupt nur dort gibt, wo deren Macher die Anzahl der Siegerpositionen knapp halten und die Masse der Konkurrenten nach ihren Krite­rien in Verliererjobs einweisen; wo folglich vor Beginn der Konkurrenz deren zentrales Ergebnis bereits feststeht: die <em>Berufshierarchie der Klassengesellschaft</em>. Wer die staatlich verfügte Erlaubnis schätzt, sich in der Konkurrenz daran beteiligen zu dürfen, also alle Mitkonkurrenten möglichst zu Verlierern zu machen, und sich zudem einbil­det, das hätte er mit seiner Leistung in der Hand, ist – im genannten Sinne – dumm.</li>
<li>Und dem <em>Freund hoher Werte</em> schließlich schlägt die Sternstunde immer dann, wenn er entdeckt, dass seine bzw. die Interessen der Mehrheit nicht so recht aufgehen. Dann beschwert er sich bei der Politik – was ihm die Demokratie gnädigerweise erlaubt und wofür er sich dann auch dankbar erweist – und wirft ihr Verstöße gegen Gleichheit der Chancen und soziale Gerechtigkeit vor, beklagt Freiheitseinschränkung und Intoleranz. Die Diagno­se lautet in der Regel Amtsmissbrauch, <em>Versagen</em> der Politik, weil die z.B. „anstatt den Kern des Problems anzugehen, nur an seiner Oberfläche kratzen“, wie es in einem flyer von Bildungskritikern heißt. Wer auf diese Weise Politik und Konkurrenz zu Einrichtungen erklärt, die eigentlich durch hehre Prinzipien dazu verpflichtet seien, seinen Interessen zu dienen; wer meint, dass hierzulande eigentlich alles harmonisch und zur Zufrie­denheit aller ablaufen könnte, wenn sich Lehrer, Politiker und Manager nicht immer an ihren ei­gentlichen Aufgaben versündigen würden, wer also alle hierzulande erlaubten Erfolgswege in Schule und Beruf auf diese Weise <em>idealisiert</em>, der ist – im genannten Sinne – dumm.</li>
</ul>
<p>4. Warum diese Dummheiten zum Erziehungsauftrag des staatlichen und privaten Bildungswesens gehören, ist also leicht zu erkennen: Sie sind das geistige Schmiermittel des demokratischen Kapitalismus, mit dem der freie Bürger ausgestattet wird. Nicht ermittelt ist, warum sie sich in der Köpfen halten, wo ihnen doch jede konkrete Erfahrung, die Menschen in Verfolgung ihrer Lebensplanung in dieser Gesellschaft machen, <em>wi­derspricht</em>. Spätestens nach der vierten Wahlbeteiligung kann man von Wählern hören, dass die da oben ja doch machen, was sie wollen. (Schon wieder eine Dummheit.) Wer wegen Insolvenz entlassen wird, wirft den Unternehmern Undankbarkeit vor (auch eine Dummheit), weiß also, dass Arbeitslosigkeit nicht Resultat seiner  Leistungsverweigerung ist. Und selbst der kritische Mora­list, der  mit seinen Forderungen immer wieder unverdrossen bei jenen staatlichen Stellen antritt, die ihm eine Reform-Suppe nach der anderen einbrocken, weiß, dass er „denen da oben Dampf“ machen muss, was ja wohl nichts anderes bedeutet, als dass „die oben“ auf seine moralisch wert­vollen Argumente nicht hören.</p>
<p>5. All diese theoretischen Dummheiten lernt man in der Schule. Dort ist die Erziehung zu solch par­teilichem Denken <em>Lernstoff</em>. Dafür, dass die falschen Urteile in der Regel unbesehen durchgehen, sorgt die Schule ebenfalls. In ihr ist das Lernen so organisiert, dass gar nicht erst die Unsitte ein­reißt, die Lerninhalte auf ihre <em>Stimmigkeit </em>zu überprüfen. Gelernt wird, was in der Schule <em>nützt.</em> Jede schulisch verlangte Verstandesleistung ist nämlich als <em>Bewährungs­probe</em> organisiert. Der Erfolgsmaßstab des Lernens ist die <em>gute Note,</em> nicht etwa das <em>Begreifen.</em> Mit guten Noten wird <em>belohnt</em>, wer Gefordertes in geforderter Weise zum angesetzten Zeitpunkt wieder­gibt. Die relative <em>Gleichgültigkeit</em> gegenüber dem Inhalt des Lernstoffs gehört zur schuli­schen Aneignungsform von Wissen, Kenntnissen und Urteilen zwangsläufig dazu. Auch das Ver­sprechen späterer <em>Anwendbarkeit</em> gilt als wirksames Lernmotiv. Was sich Schüler dann häufig als nützlichen „Praxisbezug“ zurechtlegen, ist der Sache nach folgender Beschluss: In meinen Kopf lasse ich nur rein, womit ich mich später im Dienst an Staats- und Geldmacht nützlich machen kann. Kurz: Die durchgesetzte <em>instrumentelle</em> Stellung  zur Wissensaneignung verbietet geradezu die Prüfung des Lernstoffs auf ihren <em>Wahrheitsgehalt</em>. Deswegen gehört zur höheren Bildung übrigens auch die Dummheit, dass es so etwas wie Wahrheit gar nicht gibt.</p>
<p>6. Wenn regelmäßig die Kritik an Schule – so wie sie hier angedeutet worden ist &#8211; mit der Frage nach der <em>Alternative </em>konfrontiert wird oder gar blamiert werden soll, dann liegt nicht nur eine wei­tere gelernte Dummheit, der Imperativ der <em>konstruktiven Kritik, </em>auf dem Tisch, sondern zugleich ein <em>Eingeständnis</em>: Es ist bekannt, dass die <em>Herrschaft </em>in diesem Land sich hütet, für ihre Bürger Alternativen <em>zum</em> demokratischen Kapitalismus bereit zu halten; nichts als den wollen sie zum internationalen Erfolgsmodell ausgestalten. Sie schließen sogar umgekehrt jede vernünfti­ge Organisation des Zusammenlebens grundsätzlich – siehe z.B. Art. 14 des Grundgesetzes, der das Privateigentum schützt – aus. Und diese <em>Alternativlosigkeit</em> der herrschenden Lebensverhältnisse, der (Sach-)Zwang, sich unter dem Regime von Geld und Privateigentum, Konkurrenz mit ihren Interessengegensätzen, Rechtsordnung und Gewaltmonopol sein Leben unter Aufbietung von Leis­tungen des <em>freien Willens </em>einzurichten, ist es letztlich, unter dem sich gelernte Dummheiten zu ei­nem leider vielfach ziemlich unerschütterlichen <em>Standpunkt</em> <em>verfestigen</em>. Wer dann die qua Staatsmacht erfolgte Ächtung jeder Alternative zum herrschenden System ausgerechnet den Kritikern als <em>fehlenden Realismus</em> ihrer Kritik vorhält, ist mit seiner Dummheit schon bei gemeiner Parteinahme gelandet.</p></blockquote>
<p>Diese beiden Texte finden sich im Original bspw. bei einer Google-Suche nach ihren Titeln.</p>
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		<title>Newsletter</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seite ist nun, ganz wie angekündigt, um ein wesentliches Feature reicher: Der Newsletter. Dort können sich alle Interessierten eintragen, um aktuelle Infos von der Seite der Offenen Uni zu empfangen, idealerweise Programmänderungen und -ergänzungen. Spam gibt es hier natürlich keinen, und eure Adressen werden vertraulich behandelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite ist nun, ganz wie angekündigt, um ein wesentliches Feature reicher: Der Newsletter. Dort können sich alle Interessierten eintragen, um aktuelle Infos von der Seite der Offenen Uni zu empfangen, idealerweise Programmänderungen und -ergänzungen. Spam gibt es hier natürlich keinen, und eure Adressen werden vertraulich behandelt.</p>
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		<title>Eröffnung der Webseite der Offenen Uni</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Begrüßung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend wurde endlich die Webseite der Offenen Uni fertiggestellt, mehr oder weniger zumindest. Und während die Seite sich eigentlich noch im Aufbau befindet, stolpern schon die ersten Besucher über Testbeiträge mit absurden Titeln wie &#8220;Zur Fötenschau&#8221; und &#8220;Mux Mä-Ra&#8221;, die jedoch nichts als Blindtext enthalten (sehr zu empfehlen ist übrigens die Seite blindtextgenerator.de, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend wurde endlich die Webseite der Offenen Uni fertiggestellt, mehr oder weniger zumindest. Und während die Seite sich eigentlich noch im Aufbau befindet, stolpern schon die ersten Besucher über Testbeiträge mit absurden Titeln wie &#8220;Zur Fötenschau&#8221; und &#8220;Mux Mä-Ra&#8221;, die jedoch nichts als Blindtext enthalten (sehr zu empfehlen ist übrigens die Seite <a title="Blindtextgenerator" href="http://www.blindtextgenerator.de/" target="_blank">blindtextgenerator.de</a>, auf der sich weitaus besser Blindtexte als der wohl altbekannte &#8220;lorem ipsum&#8221; generieren lassen).</p>
<p>Eine Funktionalität fehlt leider noch: Der Newsletter wird wohl erst morgen abend verfügbar sein, dann jedoch hoffentlich voll funktionsfähig. Bis dahin wünscht euch noch viel Spaß mit unseren revolutionären Produkten, der</p>
<p><em>AK Protest</em></p>
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